Seit knapp einem hal­ben Jahr führt Nils Bru­cker nun die Geschäf­te der Nord­licht GmbH. Der ein­ge­schla­ge­ne Kurs, Bewähr­tes wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und zugleich Neu­es zu wagen, erweist sich als gold­rich­tig: Das ers­te Quar­tal 2022 ist über­aus posi­tiv ver­lau­fen, die Auf­trags­bü­cher waren und sind gut gefüllt. Damit knüpft Nils Bru­cker an eine Ent­wick­lung an, die sich schon 2020 ange­kün­digt und auch das Jahr 2021 geprägt hat: Den pan­de­mie­be­dingt schwie­ri­gen Markt­be­din­gun­gen konn­te NORDLICHT erfolg­reich trot­zen; die im Geschäfts­be­richt 2021 ver­öf­fent­lich­ten Zah­len fie­len über Erwar­tung posi­tiv aus. Trotz Coro­na und Ukrai­ne-Kri­se ist NORDLICHT kon­ti­nu­ier­lich auf Erfolgskurs.

Grund und Ursa­che hier­für ist nicht zuletzt die in 2020 begon­ne­ne stra­te­gi­sche Neu­aus­rich­tung und Moder­ni­sie­rung des tra­di­ti­ons­rei­chen Unter­neh­mens. Als Anbie­ter intel­li­gen­ter Licht­lö­sun­gen setzt NORDLICHT auf sei­ne stärks­ten Eigen­schaf­ten: Inge­nieurs-Know-how, Tüf­tel­lei­den­schaft und Krea­ti­vi­tät, und ver­bin­det sie mit dem hohen Qua­li­täts­an­spruch und der lang­jäh­ri­gen Erfah­rung, die seit über 70 Jah­ren den Spi­rit der Com­pa­ny prägen.

Dass NORDLICHT immer stär­ker als inno­va­ti­ver Part­ner für intel­li­gen­te Licht- und Son­der­lö­sun­gen sowie für anspruchs­vol­le Archi­tek­tur­be­leuch­tung gefragt sein wird, steht ent­spre­chend ganz oben auf Nils Bru­ckers Prio­ri­tä­ten­lis­te. Den neu­es­ten Pro­jek­ten z.B. für Sano­fi, Uni­on Invest­ment sowohl in Frank­furt als auch Luxem­burg sowie der aktu­el­len Rea­li­sa­ti­on eines gro­ßen Licht­kunst­ob­jek­tes in Köln mit dem inter­na­tio­nal bekann­ten Licht­künst­ler Tim Etchells nach zu urtei­len, wird der Plan sicher aufgehen.

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